Aeschbach WW2 Muster Luftwaffe / Reichsluftfahrtministerium (RLM) Piloten-Uhr mit 17 Rubin Handaufzugswerk – Ausstellungsuhr von der Grenzsicherheitsmesse reduziert

Verkaufspreis £125.00 Regulärer Preis £239.00
RRP: £239.00 GBP

Beschreibung

DIES IST EINE VON 3 AUSSTELLUNGSUHR AUS DER BORDER SECURITY EXPO, REDUZIERT ZUM RÄUMEN. DIE UHR IST NEU, ABER SIE WURDE PROBIERT UND DIE VERPACKUNG IST ETWAS BESCHÄDIGT.

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SKU-Code: ABACH/DUHR2/HW

Diese handaufgezogene klassische WW2-Militäruhr im Aeschbach*-Design verfügt über eine kleine Hilfszifferblatt-Sekundenanzeige und basiert auf den Entwürfen, die von der deutschen Luftwaffe verwendet und vom Reichsluftfahrtministerium (RLM) ausgegeben wurden. Diese Uhren wurden den Luftwaffenpiloten missionsweise ausgegeben und nach der Rückkehr zur Basis an den Quartiermeister zurückgegeben. Diese Uhr orientiert sich eng an einem der WW2-Designs von Aeschbach. Obwohl die Originaluhren heute recht selten sind und hohe Preise erzielen, ist diese Uhr äußerlich fast nicht von den WW2-Modellen der Fabrik zu unterscheiden. Sie behält das Acrylglas der Originaluhren bei und verbessert das ursprüngliche 15-steinige Handaufzugswerk auf ein 17-steiniges mechanisches Werk. Diese Uhr bewahrt das ursprüngliche äußere Erscheinungsbild und integriert diskrete Aktualisierungen, um ihre Eignung für den täglichen Gebrauch zu verbessern.

Die originalen WW2-Uhren für Wehrmacht, Kriegsmarine und Luftwaffe wurden von zahlreichen Schweizer und deutschen Herstellern produziert, darunter Aeschbach, das 1923 gegründet wurde und bis heute existiert. Das Sammeln deutscher Militäruhren kann aufgrund der Vielzahl der damaligen Lieferanten, über 100 verschiedene Hersteller, eine Herausforderung sein.

Eine Gruppe von Militäruhren-Enthusiasten hat eine Liste dieser Hersteller zusammengestellt, die auf ihrer Website unter folgendem Link zu finden ist: WW2 German Watches. Die Liste scheint nahezu vollständig zu sein, und sie würden sich freuen, wenn jemand die wenigen verbleibenden Lücken ergänzen könnte.

Diese spezielle Uhr verfügt über ein solides Gehäuse aus militärtauglichem 316L-Edelstahl, eine Hilfszifferblatt-Sekundenanzeige, eine Sekundenstopp-Funktion (Hacking), ein schwarzes Zifferblatt und leuchtende Markierungen.

Spezifikationen:

  • Gehäusedurchmesser: 36,5 mm ohne Krone, 39 mm mit Krone
  • Bandanstoss zu Bandanstoss: 43 mm
  • Dicke: 13,5 mm
  • Bandanstoss-Typ: Federstege
  • Zifferblattfarbe: Schwarz
  • Gehäusematerial: 316L Edelstahl
  • Gehäuseboden: 316L Edelstahl
  • Krone: Schraubkrone aus 316L Edelstahl
  • Wasserdichtigkeit: 5 ATM (50 m)
  • Uhrwerk: 17-steiniges Handaufzugswerk mit 36 Stunden Gangreserve
  • Glas: Plexiglas / Perspex
  • Leuchtmaterial: Luminova
  • Seriennummer auf dem Gehäuseboden
  • Armband: Schwarzes Leder
  • Geliefert in einer Box
  • 24 Monate Garantie

MIL sind offizielle Vertriebspartner für Aeschbach-Uhren.

Die Geschichte der Aeschbach-Uhren

Die originalen WW2-Uhren für Wehrmacht, Kriegsmarine und Luftwaffe wurden von zahlreichen Schweizer und deutschen Herstellern produziert, darunter Aeschbach, das 1923 gegründet wurde und bis heute existiert.

Aeschbach war ein führender Hersteller im Zweiten Weltkrieg, erlitt jedoch großes Unglück, da sich der Firmensitz in Pforzheim befand, einer Stadt im Südwesten Deutschlands, die stark bombardiert wurde. Der größte und verheerendste Angriff erfolgte durch die Royal Air Force (RAF) am Abend des 23. Februar 1945. Dieser Angriff forderte etwa 17.600 Todesopfer, was 31,4 % der Bevölkerung der Stadt entsprach, und zerstörte etwa 83 % der Gebäude Pforzheims. Der Angriff verwüstete zwei Drittel der Stadt und zwischen 80 % und 100 % der Innenstadt. Die Aeschbach-Werkstätten wurden vollständig zerstört, sodass die Uhren nicht mehr hergestellt werden konnten.

Die Firma erlebte jedoch vor einigen Jahren eine Wiederbelebung, als ein Familienmitglied beim Durchsehen der Hinterlassenschaften eines verstorbenen älteren Verwandten entdeckte, dass viele der originalen technischen Zeichnungen und eine Anzahl von Uhren erhalten geblieben waren. Dieser Fund ermöglichte es ihm, einen Plan zur Wiederaufnahme der Produktion zu entwickeln, was die Rückkehr der Aeschbach-Uhren markierte.

WICHTIGE AUFZUGSANLEITUNGEN UND HINWEISE

Beim Aufziehen einer Handaufzugsuhr können Sie dies entweder tun, während sie noch läuft, oder wenn sie vollständig stehen geblieben ist. Es wird empfohlen, die Uhr beim Aufziehen vom Handgelenk zu nehmen, um die Krone nicht zu belasten. Das Wichtigste bei einer mechanischen Uhr ist, sie nicht zu überdrehen. Hören Sie auf zu drehen, sobald Sie Widerstand an der Krone spüren. Wenn Sie zu stark aufziehen, könnten Sie die Zugfeder beschädigen oder sogar brechen.

Die Einhaltung der empfohlenen Aufzugsverfahren gewährleistet die Langlebigkeit und einwandfreie Funktion der Uhr. Zur Klarstellung: Überdrehen bedeutet, dass ein Mechanismus über seinen vorgesehenen Anschlag hinaus aufgezogen wird, was das Risiko von Schäden oder sogar der Zerstörung des Aufzugsmechanismus birgt. Überdrehen ist hauptsächlich bei Handaufzugsuhren ein Problem, nicht bei Automatikuhren, die nicht überdreht werden können.

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